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Michael Ernst – Chorleitung

Michael Ernst ist in Bremen geboren. Er lernte Klavier spielen, trainierte Standard- und Lateintänze und arbeitete viele Jahre als Chorleiter für die Jugendgruppe „Ten Sing“. Nach seinem Abitur zog es ihn nach Hamburg, wo er zuerst seinen Zivildienst in einem integrativen Kindergarten absolvierte und sich anschließend an der „Joop van den Ende Academy“ (Stage Entertainment) in Schauspiel, Tanz und Gesang ausbilden ließ.

Michael spielte in „Don Quixote – Der Mann von La Mancha“ auf Kampnagel, war an der Entwicklung des Udo Jürgens-Musicals „Ich war noch niemals in New York“ beteiligt und gastierte am St. Pauli Theater als Thomas in „Pippi Langstrumpf“. Michael war über ein Jahr bei „Dirty Dancing“ am Theater Neue Flora Hamburg als Gesangssolist und Neil Kellerman unter Vertrag und kreierte anschließend die Rolle des Tommie in der Uraufführung von „Ich will Spaß!“, der NDW-Hit-Show von Stage Entertainment am Colosseum Theater in Essen. An der Seite von Maite Kelly und Uwe Ochsenknecht spielte er Link Larkin und Corny Collins im Musical Dome Köln bei „Hairspray“ und war in der gleichen Show noch einmal als Corny Collins bei den Freilichtspielen in Tecklenburg zu sehen. Michael wurde immer wieder vom Theater Magdeburg verpflichtet und war dort als Funker Harold Bride in „Titanic“, A-Rab in „West Side Story“, Cornelius Hackl in „Hello, Dolly!“, Tobias Ragg in „Sweeney Todd“ und Bill Calhoun/Lucentio in „Kiss Me, Kate“ zu sehen. Die Rolle des Rolf Gruber in „The Sound of Music“ führte Michael für kurze Zeit an das Landestheater Salzburg und in „Sweeney Todd“ am Gerhart-Hauptmann-Theater in Görlitz spielte er erneut die Rolle des Tobias Ragg. In der letzten Spielzeit war Michael als Billy Crocker in der Musical-Komödie „Anything Goes“ am Stadttheater Bremerhaven zu sehen, gastierte mit selbiger Partie am Landestheater Coburg und war als Max Garber in der Hauptrolle von „Lend Me a Tenor / Othello darf nicht platzen“ am Stadttheater Bremerhaven zu sehen.

Mit der Band „Whatasound“ ist Michael seit 2014 unterwegs und singt eigene Interpretationen von bekannten Künstlern wie Justin Timberlake, Prince und George Michael.

Der junge Wahlberliner leiht seine Sprech- und Singstimme regelmäßig verschiedenen Charakteren im Synchronbereich und ist als Dialog- und Musikregisseur verantwortlich für die Synchronaufnahmen vieler Film- und Fernsehproduktionen.

www.michaelernst.net


Oliver Ahlbrecht – Pianist

Oliver begann mit fünf Jahren Klavier zu lernen. Nach einer klassischen Ausbildung spielte er in jungen Jahren auch die Kirchenorgel in diversen Bremer Gottesdiensten und lernte nebenbei Trompete. Später kamen eine Kompositions- und Tonsatz-Ausbildung bei Siegrid Ernst und Erwin Koch-Raphael hinzu, er nahm Schlagzeug- und Vibraphonunterricht, lernte Saxophon und ließ sich im Jazz-Piano mehrere Jahre ausbilden. Unter seinen Lehrern waren Klaus Ignatzek und Joe Dinkelbach, er besuchte Workshops bei Hubert Nuss, Frank Haunschild, Siggi Busch, Hugo Read, Celine Rudolph und anderen.

In Bremen war Oliver mehrere Jahre als Chorleiter in der musikalischen Jugendarbeit tätig und ist seit langem Pianist des Gospelchors „Joy & Spirit“. Als Gründungsmitglied des „Our Final Jazz Quartetts“ gewann Oliver auf Bundesebene mehrere Preise bei Jugend Jazzt. Er war Keyboarder bei Lea Finn und ist derzeit der Spezialist am Fender Rhodes bei der Berliner/Bremer Gruppe „Whatasound!“. 2013 war Oliver mit einer interaktiven Installation an der Ausstellung „Frieder Nake 25 x 50 Jahre Computerkunst“ beteiligt. Im Bremer FRITZ Theater war Oliver der musikalische Leiter für die Radio Bremen Koproduktion „50 Jahre Beat Club“.

Oliver ist diplomierter Informatiker und hat an den Universitäten in Lübeck und Bremen studiert. Seit 2008 ist er Geschäftsführer von CONVELOP und spezialisiert auf das Thema App-Entwicklung. Er ist Mitglied der Bremer Wirtschaftsjunioren und setzt dort als Leiter des „Arbeitskreis Existenzgründung“ ehrenamtlich Projekte für die Stadt Bremen um. Privat engagiert Oliver sich im Vorstand des Bremer Lions Clubs „Cosmopolitan“ für einen Austausch mit Menschen mit ausländischen Wurzeln und Ausländern.